Repräsentative Schlossmusik - Konzert zur Fachtagung: Burgen in ...
Im Rahmen der Fachtagung „Burgen in Brandenburg und Pommern – Mittelalterliche Befestigungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft, Adel und Stadt“ werden Werke von Wiliam Brade, Heinrich Albert, Johann Crüger in der St. Nikolaikirche, der ehemaligen Klosterkirche, dargeboten.
Das Programm nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch die musikalischen Landschaften der Renaissance und des Frühbarocks, eingebettet in den historischen Kontext der Burgen, Residenzen und Städte Brandenburgs und Pommerns. Das Repertoire zeigt den kulturellen Reichtum dieser Region, die im 16. und 17. Jahrhundert von vielfältigen Einflüssen geprägt war: von der franko-flämischen Polyphonie Josquin Desprez über die elegische Spiritualität der deutschen lutherischen Musik bis hin zu energiegeladenen Tänzen und Canzonen der Hofkapellen in den nördlichen Territorien des Reiches.
Das Consortium Sedinum bestehend aus Pawel Iwaszkiewicz (Flöten, Dulzian), Katarzyna Cendlak (Fidel, Violine), Adela Czaplewska (Viola da gamba) und Ula Stawicka Cembalo) werden begleitet von Dagmara Barna-Kosowicz (Sopran) sowie Karolina Baldyga (Alt).
Es gehört zu den aktivsten polnischen Ensembles für Alte Musik. Es wurde im Herbst 1999 in Stettin gegründet und steht unter der künstlerischen Leitung von Urszula Stawicka, Organistin, Cembalistin und promovierte Musikerin, Dozentin an der Kunstakademie Stettin.
In Kooperation mit Kulturfeste im Land Brandenburg e.V.
Ermäßigung
Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei. Beeinträchtige Personen mit dem Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis können eine Begleitperson kostenfrei mitnehmen. Der Nachweis ist am Einlass vorzulegen. Rückfragen unter der Telefonnummer 03984 75 262.
Zusätzliche Informationen
Einlass ab 18:30 Uhr, Getränkecatering